Hruza, Karel: Jan Hus. Annäherung an Konstrukte einer wirkmächtigen Vita 

Am 6. Juli 1415 wurde Jan Hus vor den Mauern der Bischofsstadt Konstanz auf einem Scheiterhaufen bei lebendigem Leibe verbrannt. Zuvor war er von dem in Konstanz tagenden allgemeinen Kirchenkonzil als verstockter Ketzer verurteilt, seiner Priesterwürde entkleidet und dem weltlichen Arm zur Urteilsvollstreckung übergeben worden.

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Randák, Jan: „Sag mir deine Meinung zum Hussitentum und ich sage dir, wer du bist.“ Hus und die Hussiten im tschechischen historischen Bewusstsein

„Deswegen kann es gegenüber einem tschechischen Historiker heißen: Sag mir deine Meinung zum Hussitentum und ich sage Dir, wer Du bist.“ Diese bereits 1914 ausgesprochenen Worte des späteren tschechoslowakischen kommunistischen Bildungsministers Zdeněk Nejedlý illustrieren, welche große Rolle Jan Hus und das Hussitentum im tschechischen historischen Bewusstsein spielen.

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Bojcov, Michail: Eine wechselhafte Liebe: Die Hussiten im russischen und sowjetischen historischen Bewusstsein

Hus und die Hussiten wurden in der russischen historischen Tradition stets geliebt und häufig romantisiert. Wie konnte es aber dazu kommen, dass sich die russische Gesellschaft so für einen böhmischen Häretiker und dessen Anhänger begeisterte? Die Gründe für dieses Phänomen variieren je nach Epoche.

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Über die Autoren

Inhalt:

1. Einführende Essays

2. Bibliografie

3. Digitalisierte Literatur

4. Weitere Materialien