Die Bibliographie wurde Anfang 2008 durch das Team der Virtuellen Fachbibliothek Slavistik (Slavistik-Portal) in eine moderne, im Internet frei zugängliche Datenbank überführt, die nun an der Staatsbibliothek zu Berlin gehostet wird. Der Schwerpunkt der durchgeführten Arbeiten lag auf der Zusammenführung zweier heterogener Datenblöcke zu einer Datenbank, der Rückgewinnung osteuropäischer Zeichen, der Umwandlung der Systematik in Subject Headings sowie dem Aufbau eines benutzerfreundlichen Webinterfaces. Neben modernen Such- und Browsingstrukturen wie einfacher und erweiterter Suche mit Schlagwortbrowsing verfügt EBSEES nun über eine SRU-Schnittstelle (Search & Retrieval via URL), durch die ein direkter Zugriff mit Metasuchmaschinen ermöglicht wird. Ferner erlaubt das COinS-Interface (Context Objects in Spans) eine einfache Datenübernahme in Literaturverwaltungsprogramme (z. B. „Zotero“) sowie eine Verfügbarkeitsanfrage bei zahlreichen OPACs (z. B. über den „OpenURL Referrer“).

Monographien in deutscher Sprache werden ab 1996 nicht mehr verzeichnet, da sie in den Katalogen der der Deutschen Bibliothek in Frankfurt/Main zu finden sind.