Datenbank zu Ausländern im vorrevolutionären Russland

Die "Amburger-Datenbank zu Ausländern im vorrevolutionären Russland" beruht auf der Personenkartei von Professor Erik Amburger (1907-2001) mit über 90.000 Kärtchen. Sie diente als Materialgrundlage unzähliger Bücher und Aufsätze. Ihr besonderer Wert liegt in der großen genealogischen Vollständigkeit. Sie wurde während der 90er Jahre des 20 Jh. mit Unterstützung der Volkswagenstiftung, der Thyssenstiftung und des Bundesministeriums des Inneren am damaligen Osteuropa-Institut München digitalisiert.

Nach der Konvertierung, die durch einen Systemwechsel bedingt war, ist die Datenbank jetzt als MySQL-Datenbank in einer Testversion wieder online verfügbar. Das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung als Nachfolger des Osteuropa-Instituts ist gegenwärtig dabei, noch vorhandene Fehler zu beseitigen.

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