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Forschungsdaten

Der Umgang mit Forschungsdaten spielt eine zunehmend wichtige Rolle für das wissenschaftliche Arbeiten. Ihre Form deckt in den Geistes- und Sozialwissenschaften ein breites Feld ab. Prinzipiell können Sie all jene Erzeugnisse wissenschaftlichen Arbeitens umfassen, die zwischen der Erhebung der Primärdaten wie Archivquellen und der Publikation von Forschungsergebnissen in Aufsätzen und Monographien entstehen. Beispiele hierfür sind Audio- und Videodateien, Transkripte von Interviews, Textkorpora, Datenbanken, Feldtagebücher, Statistiken und vieles mehr.

Durch die Langezeitarchivierung und Publikation von Forschungsdaten können andere Forscherinnen und Forscher diese als Grundlage für eigene Untersuchungen nutzen. Gleichzeitig erhöht sich die Sichtbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz der eigenen Forschungsleistungen. Aufgrund der genannten Punkte ist der planvolle Umgang mit Forschungsdaten ein wichtiges Ziel von Wissenschaftsförderern wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (deren Leitlinien zu Forschungsdaten finden Sie hier ). Die umfangreichen Empfehlungen des Rats für Informationsinfrastrukturen zum Forschungsdatenmanagement sind diesbezüglich ebenfalls informativ, siehe dazu hier.

Der Fachinformationsdienst Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa begleitet diese Entwicklung, indem er derzeit die organisatorischen und technischen Grundlagen für das Forschungsdatenmanagement von Forscherinnen und Forschern vorbereitet. Dazu gehört eine allgemeine Beratung zum Thema, die Unterstützung beim Erstellen von Forschungsdatenmanagementplänen und die Langezeitarchivierung in einem Forschungsdaten-Repositorium.

Wenn Sie Fragen zum Thema Forschungsdaten haben, wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter Arnošt Štanzel per Email. Er berät Sie auch gerne, wenn Sie bereits über Forschungsdaten verfügen, die Sie archivieren wollen.

 
   

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